Ex oriente lux? Wege zur neuzeitlichen Wissenschaft
Der Name dieses Projektes ist etwas
schwierig. Es ist Latein und bedeutet übersetzt: Aus dem Osten kommt
das Licht. Das ist für diese Ausstellung nicht wörtlich zu verstehen –
obwohl die Sonne im Osten aufgeht. Der Begriff „Licht“ steht hierbei
nämlich für neue Erfindungen und Entdeckungen.
Die Menschen, die vor vielen tausend Jahren im östlichen Teil der Welt lebten, waren die ersten, die die Naturwissenschaften wie zum Beispiel Physik oder Chemie entdeckten. Sie haben neues „Wissen“ erschaffen. Sie konnten rechnen und sie beobachteten die Sterne, um daraus zum Beispiel die nächste Sonnenfinsternis berechnen zu können. Außerdem, und das ist besonders spannend, machten die Menschen sich damals schon über Medizin und die Heilung von Krankheiten Gedanken. Der östliche Teil der Welt sind heute übrigens die Länder wie Iran, Irak oder auch Ägypten. 3000 Jahre vor Christus Geburt hieß der Irak aber noch ganz anders, nämlich Mesopotamien.
Bis heute konnten viele sehr wertvolle Überreste aus diesen Zeiten gefunden werden. So haben Archäologen, also Wissenschaftler und Ausgräber die sich mit der Geschichte der Menschen beschäftigen, Tafeln aus Ton gefunden, auf denen die Menschen ihr Wissen eingeritzt haben. In der Ausstellung gab es bis zum 24.1.2010 aber auch viele Gegenstände aus anderen Wissenschaften zu sehen, etwa ein Torquetum. Das ist wieder ein lateinischer Name und bezeichnet ein Werkzeug, mit dem die Menschen die Höhe und Entfernung von Sternen am Himmel berechnet haben. Erfunden wurde dieses Werkzeug im Mittelalter in Europa.
In der Ausstellung im Landesmuseum wurde gezeigt, wann die Menschen angefangen haben, Wissenschaft zu betreiben. Neugier und Begeisterung trieben die Menschen bis heute an, die Welt zu entdecken und zum Beispiel neue Techniken zu erfinden. Für uns alle ist es daher sehr wichtig, mehr über die Geschichte zu wissen. Denn nur wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft gestalten.
Info
Die Ausstellung ist leider schon vorbei.
Die Menschen, die vor vielen tausend Jahren im östlichen Teil der Welt lebten, waren die ersten, die die Naturwissenschaften wie zum Beispiel Physik oder Chemie entdeckten. Sie haben neues „Wissen“ erschaffen. Sie konnten rechnen und sie beobachteten die Sterne, um daraus zum Beispiel die nächste Sonnenfinsternis berechnen zu können. Außerdem, und das ist besonders spannend, machten die Menschen sich damals schon über Medizin und die Heilung von Krankheiten Gedanken. Der östliche Teil der Welt sind heute übrigens die Länder wie Iran, Irak oder auch Ägypten. 3000 Jahre vor Christus Geburt hieß der Irak aber noch ganz anders, nämlich Mesopotamien.
Bis heute konnten viele sehr wertvolle Überreste aus diesen Zeiten gefunden werden. So haben Archäologen, also Wissenschaftler und Ausgräber die sich mit der Geschichte der Menschen beschäftigen, Tafeln aus Ton gefunden, auf denen die Menschen ihr Wissen eingeritzt haben. In der Ausstellung gab es bis zum 24.1.2010 aber auch viele Gegenstände aus anderen Wissenschaften zu sehen, etwa ein Torquetum. Das ist wieder ein lateinischer Name und bezeichnet ein Werkzeug, mit dem die Menschen die Höhe und Entfernung von Sternen am Himmel berechnet haben. Erfunden wurde dieses Werkzeug im Mittelalter in Europa.
In der Ausstellung im Landesmuseum wurde gezeigt, wann die Menschen angefangen haben, Wissenschaft zu betreiben. Neugier und Begeisterung trieben die Menschen bis heute an, die Welt zu entdecken und zum Beispiel neue Techniken zu erfinden. Für uns alle ist es daher sehr wichtig, mehr über die Geschichte zu wissen. Denn nur wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft gestalten.
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Die Ausstellung ist leider schon vorbei.
