Grenzenlose Klangwelten
Das Projekt Grenzenlose Klangwelten war in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil war auch für Kinder
geeignet, der zweite Teil eher für Erwachsene.
Bei dem ersten Teil passierte folgendes: In einer Kirche in Oldenburg saßen eine Menge Musiker und machten Musik: Ein Sinfonieorchester spielte ein Stück. In der Kirche saßen ganz normale Zuhörer und schauten und hörten sich das Konzert an. Gleichzeitig wurde aber die Musik über das Internet in ein Schwimmbad geleitet. Dort lagen Menschen im Wasser und konnten die Musik auch hören! Die Leute konnten während des ganzen Konzerts im Wasser herumpaddeln und dabei die Musik aus der Kirche anhören.
Wenn die Leute im Schwimmbad den Kopf ganz unter Wasser steckten, konnten sie die Musik am besten hören. Weil man Musik unter Wasser nämlich nicht mit den Ohren hört, sondern mit dem ganzen Kopf. Unter Wasser kann man sich sogar die Ohren zuhalten und man hört trotzdem alles. Und wem dabei zu kalt oder zu langweilig wurde, der konnte sich einen Bademantel im Schwimmbad ausleihen und zwischendurch auch ein bisschen was essen und trinken im Café.
Der zweite Teil des Projekts handelte von der Oper. Eine Oper ist ein Theaterstück, in dem die Schauspieler ihre Texte singen. Vielleicht kennst du die Oper „Die Zauberflöte“. Weil die aber schon uralt ist, haben sich Leute vom Staatstheater überlegt, wie man Oper heutzutage machen kann. Sie haben das Projekt „Vox humana“ genannt. Das ist Latein und bedeutet: Die menschliche Stimme. Sie haben es so genannt, weil die Stimme von allen Sachen bei der Oper das wichtigste ist. Wenn man eine Opernsängerin oder einen Opernsänger singen hört, kann man manchmal alles vergessen, weil soviel Gefühl in der Stimme steckt. Man vergisst zum Beispiel, dass man in einem engen Theaterstuhl sitzt, was auf der Bühne passiert oder was für ein Kostüm die Sängerin oder der Sänger anhat.
In dem neuen Theaterstück gingen die Schauspieler im Sommer auf die Suche nach der perfekten Stimme. Dabei probierten sie auch viel mit moderner Technik aus. Das hörte sich manchmal etwas komisch an, aber es war sehr spannend, weil es mal etwas ganz Neues war.
Bei dem ersten Teil passierte folgendes: In einer Kirche in Oldenburg saßen eine Menge Musiker und machten Musik: Ein Sinfonieorchester spielte ein Stück. In der Kirche saßen ganz normale Zuhörer und schauten und hörten sich das Konzert an. Gleichzeitig wurde aber die Musik über das Internet in ein Schwimmbad geleitet. Dort lagen Menschen im Wasser und konnten die Musik auch hören! Die Leute konnten während des ganzen Konzerts im Wasser herumpaddeln und dabei die Musik aus der Kirche anhören.
Wenn die Leute im Schwimmbad den Kopf ganz unter Wasser steckten, konnten sie die Musik am besten hören. Weil man Musik unter Wasser nämlich nicht mit den Ohren hört, sondern mit dem ganzen Kopf. Unter Wasser kann man sich sogar die Ohren zuhalten und man hört trotzdem alles. Und wem dabei zu kalt oder zu langweilig wurde, der konnte sich einen Bademantel im Schwimmbad ausleihen und zwischendurch auch ein bisschen was essen und trinken im Café.
Der zweite Teil des Projekts handelte von der Oper. Eine Oper ist ein Theaterstück, in dem die Schauspieler ihre Texte singen. Vielleicht kennst du die Oper „Die Zauberflöte“. Weil die aber schon uralt ist, haben sich Leute vom Staatstheater überlegt, wie man Oper heutzutage machen kann. Sie haben das Projekt „Vox humana“ genannt. Das ist Latein und bedeutet: Die menschliche Stimme. Sie haben es so genannt, weil die Stimme von allen Sachen bei der Oper das wichtigste ist. Wenn man eine Opernsängerin oder einen Opernsänger singen hört, kann man manchmal alles vergessen, weil soviel Gefühl in der Stimme steckt. Man vergisst zum Beispiel, dass man in einem engen Theaterstuhl sitzt, was auf der Bühne passiert oder was für ein Kostüm die Sängerin oder der Sänger anhat.
In dem neuen Theaterstück gingen die Schauspieler im Sommer auf die Suche nach der perfekten Stimme. Dabei probierten sie auch viel mit moderner Technik aus. Das hörte sich manchmal etwas komisch an, aber es war sehr spannend, weil es mal etwas ganz Neues war.
Fragen?
Wenn du Fragen zu dem Projekt hast oder du etwas nicht verstanden hast, dann schreib einfach eine Email an die Wonx!
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