Das Institut für Ökonomische Bildung in Oldenburg
Eine sehr spannende und wichtige wissenschaftliche Einrichtung in Oldenburg ist das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB).
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IÖB arbeiten in einem wunderschönen Haus (du kannst es auf dem Foto rechts angucken). Alle haben ein gemeinsames Ziel: Dass der Unterricht über „Wirtschaft“ interessant und spannend ist. Denn es ist gut, wenn man sich mit Wirtschaft ein bisschen auskennt. Man kann eigene Entscheidungen, zum Beispiel über das Taschengeld, besser treffen. Hinzu kommt: Viele Dinge, zum Beispiel die Meldungen in den Nachrichten, sind besser zu verstehen.
Einige der Mitarbeiter schreiben dazu Schulbücher und überlegen sich Aufgaben und Arbeitsblätter. Andere unterstützen Schulklassen bei der Gründung von Schülerfirmen. Manchmal sprechen sie auch Unternehmen an und entwickeln Ideen wie man Wirtschaft „hautnah“ erleben kann.
Ganz wichtig ist auch, dass vom IÖB Lehrer für „Wirtschaft“ ausgebildet werden. Aber über den Weg einer solchen Ausbildung entscheidet das IÖB nicht alleine. Dafür diskutieren die Mitarbeiter mit anderen Wissenschaftlern, halten Vorträge und schreiben Fachartikel über ihre Arbeit (auf dem Fotos rechts kannst du so eine Diskussionsrunde angucken). Das dient alles dazu, gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern eine Meinung über guten Unterricht zu bilden. Auch mit Politikern, die die Gesetze über Schulunterricht erlassen, reden sie. Bildungspolitik wird von Vielen gemacht und das IÖB beteiligt sich daran.
Das Lernen hört nie auf, auch wenn wir längst erwachsen und am Arbeiten sind. Deshalb müssen sich fertige Lehrer für Wirtschaft auch weiterbilden, in Deutschland, Russland oder Polen. So können sich die Lehrer regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Das IÖB hilft dabei.
Besonders viel Spaß macht es den Mitarbeitern des IÖB aber, direkt mit Schülern zusammenzuarbeiten. So kam zum Beispiel der folgende Rap-Text zustande. Schülerinnen und Schüler hatten die Idee, Begriffe wie Wettbewerb, Preise und Märkte als Musiktexte zu erklären. Hier nur ein kleiner Auszug aus dem Rap zum Thema "Markt":
Am Samstag ging es in die Stadt
- mit Lisa - auf zum Shoppen!
Die Sonne schien, wir war’n gut drauf,
das konnte gar nicht floppen.
Ne neue Hose wollt‘ ich haben,
die Lisa sucht ’nen Handy.
Ein guter Plan, ein toller Tag,
fühlten uns so richtig trendy!
Wir schlenderten die Straßen rauf,
mir wurde angst und bange.
So viele Läden, Werbeschilder,
wir schlenderten schon lange.
Ne Hose hier, ‘ne Hose da,
ich konnt’ mich nicht entscheiden.
Probierte die da, die da
und musste richtig leiden.
Hier ist was los, auf unser’m Markt,
ein ziemlich buntes Treiben.
Das Angebot ist riesig groß,
man könnte ewig bleiben.
Ein Markt der sorgt für Wettbewerb
und Preise bilden sich.
Und das ist mehr als Theorie,
nicht weiter wunderlich.
Wer was hat, der bietet und
wer was braucht, der kauft.
Es wurde später, noch viel später,
die Lisa war ganz happy.
Ihr neues Handy war der Hit,
sie strahlte unterm Cappy.
Nur ich, ich suchte immer noch,
und hatte nichts zu lachen.
Zu teuer war’n die Hosen mir,
da konnt’ ich echt nix machen.
Als Käufer hat man’s ziemlich schwer,
das Geld sitzt nicht so locker!
Ach, wär ich doch bloß Millionär,
mich riss’ kein Preis vom Hocker.
Ich würde kaufen, kein Problem,
kein Grübeln über Preise.
Die Hose dürfte teuer sein,
todschick auf ihre Weise.
Hier ist was los, auf unser’m Markt,
ein ziemlich buntes Treiben.
Das Angebot ist riesig groß,
man könnte ewig bleiben.
Ein Markt der sorgt für Wettbewerb
und Preise bilden sich.
Und das ist mehr als Theorie,
nicht weiter wunderlich.
Wer was hat, der bietet
und wer was braucht, der kauft.
Der nächste Tag, die nächste Chance,
’ne Hose wollt ich kaufen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IÖB arbeiten in einem wunderschönen Haus (du kannst es auf dem Foto rechts angucken). Alle haben ein gemeinsames Ziel: Dass der Unterricht über „Wirtschaft“ interessant und spannend ist. Denn es ist gut, wenn man sich mit Wirtschaft ein bisschen auskennt. Man kann eigene Entscheidungen, zum Beispiel über das Taschengeld, besser treffen. Hinzu kommt: Viele Dinge, zum Beispiel die Meldungen in den Nachrichten, sind besser zu verstehen.
Einige der Mitarbeiter schreiben dazu Schulbücher und überlegen sich Aufgaben und Arbeitsblätter. Andere unterstützen Schulklassen bei der Gründung von Schülerfirmen. Manchmal sprechen sie auch Unternehmen an und entwickeln Ideen wie man Wirtschaft „hautnah“ erleben kann.
Ganz wichtig ist auch, dass vom IÖB Lehrer für „Wirtschaft“ ausgebildet werden. Aber über den Weg einer solchen Ausbildung entscheidet das IÖB nicht alleine. Dafür diskutieren die Mitarbeiter mit anderen Wissenschaftlern, halten Vorträge und schreiben Fachartikel über ihre Arbeit (auf dem Fotos rechts kannst du so eine Diskussionsrunde angucken). Das dient alles dazu, gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern eine Meinung über guten Unterricht zu bilden. Auch mit Politikern, die die Gesetze über Schulunterricht erlassen, reden sie. Bildungspolitik wird von Vielen gemacht und das IÖB beteiligt sich daran.
Das Lernen hört nie auf, auch wenn wir längst erwachsen und am Arbeiten sind. Deshalb müssen sich fertige Lehrer für Wirtschaft auch weiterbilden, in Deutschland, Russland oder Polen. So können sich die Lehrer regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Das IÖB hilft dabei.
Besonders viel Spaß macht es den Mitarbeitern des IÖB aber, direkt mit Schülern zusammenzuarbeiten. So kam zum Beispiel der folgende Rap-Text zustande. Schülerinnen und Schüler hatten die Idee, Begriffe wie Wettbewerb, Preise und Märkte als Musiktexte zu erklären. Hier nur ein kleiner Auszug aus dem Rap zum Thema "Markt":
Am Samstag ging es in die Stadt
- mit Lisa - auf zum Shoppen!
Die Sonne schien, wir war’n gut drauf,
das konnte gar nicht floppen.
Ne neue Hose wollt‘ ich haben,
die Lisa sucht ’nen Handy.
Ein guter Plan, ein toller Tag,
fühlten uns so richtig trendy!
Wir schlenderten die Straßen rauf,
mir wurde angst und bange.
So viele Läden, Werbeschilder,
wir schlenderten schon lange.
Ne Hose hier, ‘ne Hose da,
ich konnt’ mich nicht entscheiden.
Probierte die da, die da
und musste richtig leiden.
Hier ist was los, auf unser’m Markt,
ein ziemlich buntes Treiben.
Das Angebot ist riesig groß,
man könnte ewig bleiben.
Ein Markt der sorgt für Wettbewerb
und Preise bilden sich.
Und das ist mehr als Theorie,
nicht weiter wunderlich.
Wer was hat, der bietet und
wer was braucht, der kauft.
Es wurde später, noch viel später,
die Lisa war ganz happy.
Ihr neues Handy war der Hit,
sie strahlte unterm Cappy.
Nur ich, ich suchte immer noch,
und hatte nichts zu lachen.
Zu teuer war’n die Hosen mir,
da konnt’ ich echt nix machen.
Als Käufer hat man’s ziemlich schwer,
das Geld sitzt nicht so locker!
Ach, wär ich doch bloß Millionär,
mich riss’ kein Preis vom Hocker.
Ich würde kaufen, kein Problem,
kein Grübeln über Preise.
Die Hose dürfte teuer sein,
todschick auf ihre Weise.
Hier ist was los, auf unser’m Markt,
ein ziemlich buntes Treiben.
Das Angebot ist riesig groß,
man könnte ewig bleiben.
Ein Markt der sorgt für Wettbewerb
und Preise bilden sich.
Und das ist mehr als Theorie,
nicht weiter wunderlich.
Wer was hat, der bietet
und wer was braucht, der kauft.
Der nächste Tag, die nächste Chance,
’ne Hose wollt ich kaufen.
Mehr Infos und Kontakt:
Hast du Fragen zum IÖB oder möchtest du noch mehr wissen? Die Mitarbeiter des IÖB helfen dir gerne weiter.
Website: www.ioeb.de
Hast du Fragen zum IÖB oder möchtest du noch mehr wissen? Die Mitarbeiter des IÖB helfen dir gerne weiter.
Website: www.ioeb.de
