Die Fachhochschule in Oldenburg
Die Fachhochschule in Oldenburg ist wie die Universität eine Hochschule. Hier kann man studieren und einen Beruf erlernen.
Das Besondere ist, dass man hier ganz viele praktische Übungen macht. Zum Beispiel lernen die Studierenden in den Laboren, wie man Häuser warm halten kann, damit die Umwelt nicht noch mehr geschädigt wird.
Oder sie probieren aus, wie ein Haus gebaut werden muss, damit zwei Familien darin Platz haben. Am Computer versuchen sie, Brücken zu bauen, die sicher stehen und schön aussehen. Und sie üben, wie Straßen am besten von einem Ort zum anderen verlaufen sollten.
Andere Studenten an der Fachhochschule lernen, was man alles mit Bildern unserer Erde anstellen kann, die von einem Satelliten aus dem Weltraum gemacht wurden. Einige beschäftigen sich damit, welche Technik Menschen hilft, die nicht gut hören können oder wie Tonstudios funktionieren.
An der Fachhochschule in Oldenburg kannst du also nicht nur Architekt werden oder Bauingenieurin, sondern auch Hörtechniker und Audiologe oder Ingenieurin für Geodäsie (das ist das Fachwort für das Vermessen, zum Beispiel unserer Erde).
In kleinen Gruppen, ähnlich wie bei dir in der Schule, kannst du hier einen von dreizehn verschiedenen Studiengängen anfangen. Dafür musst du mindestens die 12. Klasse erfolgreich abgeschlossen haben. Am Schluss des Studiums bekommt man den Titel „Bachelor“ oder „Master“ verliehen, je nach dem, wie lange du studiert hast.
In Oldenburg studieren an der FH knapp 1400 Studenten, das sind etwa doppelt so viele Menschen wie an einer großen Schule.
Von der Innenstadt aus kann man die Fachhochschule – auch FH genannt - ganz schnell zu Fuß erreichen. Sie liegt ungefähr da, wo die Feuerwehr und das Evangelische Krankenhaus sind.
Wenn du die Fachhochschule einmal kennen lernen möchtest, kannst du hier einen Tag gemeinsam mit einem Studenten oder einer Studentin verbringen. Du kannst auch deine Freundin oder deinen Freund mitbringen.
Das Besondere ist, dass man hier ganz viele praktische Übungen macht. Zum Beispiel lernen die Studierenden in den Laboren, wie man Häuser warm halten kann, damit die Umwelt nicht noch mehr geschädigt wird.
Oder sie probieren aus, wie ein Haus gebaut werden muss, damit zwei Familien darin Platz haben. Am Computer versuchen sie, Brücken zu bauen, die sicher stehen und schön aussehen. Und sie üben, wie Straßen am besten von einem Ort zum anderen verlaufen sollten.
Andere Studenten an der Fachhochschule lernen, was man alles mit Bildern unserer Erde anstellen kann, die von einem Satelliten aus dem Weltraum gemacht wurden. Einige beschäftigen sich damit, welche Technik Menschen hilft, die nicht gut hören können oder wie Tonstudios funktionieren.
An der Fachhochschule in Oldenburg kannst du also nicht nur Architekt werden oder Bauingenieurin, sondern auch Hörtechniker und Audiologe oder Ingenieurin für Geodäsie (das ist das Fachwort für das Vermessen, zum Beispiel unserer Erde).
In kleinen Gruppen, ähnlich wie bei dir in der Schule, kannst du hier einen von dreizehn verschiedenen Studiengängen anfangen. Dafür musst du mindestens die 12. Klasse erfolgreich abgeschlossen haben. Am Schluss des Studiums bekommt man den Titel „Bachelor“ oder „Master“ verliehen, je nach dem, wie lange du studiert hast.
In Oldenburg studieren an der FH knapp 1400 Studenten, das sind etwa doppelt so viele Menschen wie an einer großen Schule.
Von der Innenstadt aus kann man die Fachhochschule – auch FH genannt - ganz schnell zu Fuß erreichen. Sie liegt ungefähr da, wo die Feuerwehr und das Evangelische Krankenhaus sind.
Wenn du die Fachhochschule einmal kennen lernen möchtest, kannst du hier einen Tag gemeinsam mit einem Studenten oder einer Studentin verbringen. Du kannst auch deine Freundin oder deinen Freund mitbringen.
Mehr Infos?
Willst du noch mehr über die Fachhochschule Oldenburg wissen? Hier geht es zur Website: www.fh-oow.de
Willst du noch mehr über die Fachhochschule Oldenburg wissen? Hier geht es zur Website: www.fh-oow.de
